Dieser Bürgerentscheid war mehr als nur eine Abstimmung.
Er war ein starkes Zeichen. Ein Aufstehen. Ein klares „So nicht!“ der Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt.
65,38 Prozent JA – 34,62 Prozent NEIN.
Mit 6.163 Ja-Stimmen wurde das notwendige Quorum von 4.935 Stimmen weit übertroffen.
Dieses Ergebnis lässt keinen Raum für Interpretationen, keine Ausreden, kein Taktieren.
Die Menschen in Haan haben mit beeindruckender Klarheit gesprochen demokratisch, verantwortungsbewusst und unmissverständlich.
Die Alternative für Deutschland Ratsfraktion Haan begrüßt dieses Ergebnis ausdrücklich.
Es ist eine deutliche Absage an die bisherige Politik von CDU und SPD im Rathaus.
Der Versuch, gegen den Willen der Bürger zu planen, ist gescheitert.
Thomas Ringel, Fraktionsvorsitzender der AfD-Ratsfraktion, erklärt:
„Dieses Ergebnis ist ein kraftvoller Ausdruck des Bürgerwillens.
Mein aufrichtiger Dank gilt allen Bürgerinnen und Bürgern, die mit ihrem Ja Verantwortung für unsere Stadt übernommen haben.
Besonderer Dank gilt der Bürgerinitiative um Peter Huehn und Sebastian Wunsch, die mit Mut, Ausdauer und großem persönlichen Einsatz dieses Bürgerbegehren möglich gemacht und erfolgreich durchgesetzt hat.“
Dieses Votum verpflichtet.
Jede Verzögerung, jede Blockade und jede politische Trickserei wäre ein Schlag ins Gesicht der Wählerinnen und Wähler.
Demokratie endet nicht dort, wo das Ergebnis unbequem wird.
Die AfD fordert den Bürgermeister sowie CDU und SPD auf, den Willen der Bevölkerung endlich zu respektieren und nun offen, ehrlich und transparent an einer realistischen, bezahlbaren und zukunftsfähigen Lösung für den Rathausneubau zu arbeiten für die Bürger und für solide Stadtfinanzen, nicht für Prestige und Eitelkeiten.
Besonders beeindruckend ist die hohe Wahlbeteiligung von 38,43 Prozent.
Sie zeigt, wie sehr dieses Thema die Menschen bewegt und wie groß das Bedürfnis nach Verantwortung, Vernunft und Mitbestimmung ist.
Dieses Engagement darf nicht ignoriert oder klein geredet werden.
Der Bürgerentscheid ist ein klarer demokratischer Auftrag.
Jetzt müssen Bürgermeister, CDU und SPD Farbe bekennen:
Respektieren sie den Willen der Haaner Bevölkerung oder stellen sie Parteipolitik über die Demokratie?
Haan hat gesprochen.
Jetzt ist es Zeit zu handeln.
